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· Veröffentlicht am 22.07.2017 · zuletzt aktualisiert am 25.01.2018

Ein Spieler ist All In, wenn er seine letzten verbleibenden Chips setzt

Er schiebt seine Chips in die Mitte und riskiert damit sein Turnierleben. Sollte er diese Hand nicht gewinnen so würde er umgehend aus dem Turnier ausscheiden da er keine Chips mehr übrig hätte.

Der Grund für ein All In kann ein Bluff sein, da man den Gegnern Angst machen möchte aufgrund dessen das man alle seine Chips und sein Turnierleben riskiert. Natürlich kann es auch einfach sein das man nicht mehr sehr viele Chips übrig hat und gezwungen ist All In zu gehen, um eine Bet eines Mitspielers zu callen.

Wenn ein Spieler All In ist, so steht er beim Live Poker im Casino grundsätzlich von seinem Stuhl auf, um den Showdown zu beobachten.

Es gibt auch einen sehr bekannten Kinofilm mit dem Namen All in – Alles oder nichts. Der Film mit Burt Reynolds wurde im Jahre 2008 verfilmt und spielt in Las Vegas. Allerdings geht es in diesem Film nicht um Poker, sondern um das Spiel Black Jack.

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