Von

Daniel Berger

Poker ist mein Leben. Von mir erfahrt Ihr Termine und Aktuelles zum Thema Poker online spielen.

· Veröffentlicht am 05.03.2022 · zuletzt aktualisiert am 23.09.2022

Die Poker Regeln zu kennen sowie eine gute Hand und Geduld ist Voraussetzung, um gewinnen zu können. Sie möchten Poker lernen? Wir erklären Ihnen anhand des beliebten No-Limit Texas Hold’em Poker die Grundregeln des Pokerspiels. Lernen Sie die wichtigsten Poker Regeln auf Deutsch kennen, egal ob Sie Anfänger oder Fortgeschrittener sind.

Tipp: Unsere Pokerregeln zum AusdruckenWelche Hände sollte man beim Poker spielen?

Die wichtigsten Poker Regeln schnell und einfach erklärt!

Nach den Poker Regeln der beliebtesten Pokervariante Texas Hold´em ist es das Ziel, das beste Pokerblatt zu erhalten. Jeder Pokerspieler erhält zwei Karten, der Dealer legt zusätzlich fünf Karten (Community Cards). Mit den eigenen zwei Karten sowie den fünf Karten des Dealers muss jeder Teilnehmer versuchen die bestmögliche Hand zu bilden. Von den fünf Karten des Dealers kommen zunächst nur drei auf den Tisch. Danach folgt jeweils noch eine Karte.

Die zwei Karten können jeweils nur die Spieler sehen. Diese werden auch „Hole Cards“ genannt. Die fünf Karten des Dealers werden offen auf den Tisch gelegt (auch „Board“ genannt).

Um zu spielen, benötigt man mindestens zwei Spieler. Es gibt aber auch verschiedene Spiele, bei denen die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist. Diese sind beispielsweise:

  • Heads Up: die Anzahl der Spieler an Heads-Up-Tischen ist auf 2 begrenzt
  • 6max: um eine Runde zu starten benötigt man mindestens 2 Spieler. Es könne Save n jedoch weitere dazukommen. Die maximale Anzahl der Teilnehmer ist auf 6 begrenzt
  • 10Max: die Pokerrunde beginnt ab 2 Spielern. Es können maximal bis zu 10 Teilnehmer dazukommen

Die Tischpositionen beim Poker

Links neben dem durch den Button angezeigten Geber (Dealer) befinden sich die Anfangspositionen Small Blind sowie Big Blind. Diese Positionen sind nach dem Flop zuerst am Zug. Die rechte Seite neben dem Button bildet die späteren Positionen, welche zuletzt am Zug sind. Die Plätze zwischen diesen Positionen nennt man die mittleren Positionen.

Jeder Spieler kann grundsätzlich folgende Spiel-Optionen:

Schieben (Check)

Wurde in der Runde noch kein Einsatz getätigt, so kann der Spieler in dieser Runde auf das Setzen verzichten.

Setzen (Bet)

Wurde noch kein Einsatz getätigt, so kann der Spieler seinen Einsatz platzieren. Die anderen Spieler müssen mitgehen, um in der Runde zu bleiben.

Mitgehen (Call)

Wurde in einer Runde gesetzt, so kann der Spieler mitgehen.

Erhöhen (Raise)

Wurde in der Runde bereits gesetzt, so kann der Spieler den Einsatz erhöhen. Er muss dabei mindestes den höchsten Einsatz platzieren und dazu noch einen zusätzlichen Betrag.

Ablegen (Fold)

Wer seine Karten ablegt, kann an der laufenden Runde nicht mehr teilnehmen.

Die Poker Regeln bestimmen je nach Pokervariante unterschiedliche Einsatzrunden. Diese haben einen bestimmten Namen. Bei der Pre-Flop Einsatzrunde erhalten die Spieler Ihre Startkarten. Beim Flop werden die ersten drei Karten auf dem Tisch aufgedeckt. Nach der Turn-Runde wird die vierte Karte aufgedeckt. Beim River wird schließlich die letzte Karte aufgedeckt. Schließlich gibt es den Showdown. Das ist die Runde, bei der die Spieler ihre Karten aufdecken müssen. Zum Showdown kommt es, wenn der letzte Einsatz getätigt wurde bzw. mit der letzten Erhöhung mitgegangen wurde.

Einsatz: Wer muss was setzen?

Beim Poker gibt es in der Regel einen Mindesteinsatz, dieser ist der Big Blind. Der nächste Spieler setzt den Small Blind. Dieser entspricht für gewöhnlich der Hälfte des Big Blinds. Das ist der Start-Pot. Durch die weiteren Setzrunden wird der Pot weiter vergrößert. Nach dem ersten Einsatz werden die ersten Karten ausgeteilt. Dies erfolgt in der Regel im Uhrzeigersinn.

Die Regeln der einzelnen Poker-Spielrunden

Erste Wettrunde (Preflop) – Wer fängt an?

Der Spieler links vom Big Blind startet mit der ersten Spielaktion. Er sowie alle anderen Spieler haben nun im Uhrzeigersinn vor dem Flop die Möglichkeit, Ihre Karten wegzuwerfen (Fold), mitzugehen (Call), oder zu erhöhen (Raise). Nachdem alle Spieler Ihren Zug beendet haben, endet die Wettrunde mit dem Big Blind als letzten Spieler. Welche Karten man spielen sollte, oder wann man besser passen sollte, lesen Sie in unserem Artikel die besten Poker Starthände.

Der Flop

Die ersten drei aufgedeckten Gemeinschaftskarten nennt man Flop. Nach dem Flop können die Spieler (natürlich abhängig von der Position am Tisch) folgende Spielzüge ausführen: Check (kein Einsatz), zu setzen, Fold (aus dem Spiel aussteigen) oder Raise (zu erhöhen).

Der Turn

Nachdem die Flop-Runde beendet wurde, wird die vierte Gemeinschaftskarte aufgedeckt. Die Optionen der Spieler nach Erscheinen der vierten Karte ist gleich dem der vorangegangenen Flop-Runde. Sie haben die Möglichkeit folgende Spielzüge ausführen: Check (kein Einsatz), zu setzen, Fold (aus dem Spiel aussteigen) oder Raise (zu erhöhen).

Der River

Es ist so weit, die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte ist aufgedeckt. Die Frage ist nun, habe ich eine hohe Kartenfolge, die mir zum Sieg verhilft? Falls nicht, wie viele andere Spieler checken nur, ohne zu erhöhen? Lohnt es sich zu bluffen und andere Spieler so zum Fold zu bringen? Die Antworten auf diese Fragen sind abhängig von jedem einzelnen Spielverlauf, sowie der persönlichen Erfahrung beim Pokerspiel.

Der Showdown

Es sind mindestens zwei Spieler übrig, welche nun ihre Karten offenlegen. Wer gewinnt? Natürlich der Spieler mit der besten Kombination aus fünf Karten in einer Hand! Schaut Euch hierzu nochmal unsere Abbildungen zur Rangfolge der Poker-Hände an.

Erklärung: Poker Reihenfolge / Ranking

Neben den generellen Poker Regeln sollte man die bestmöglichen Hände / Blätter kennen.

Hier veranschaulicht in einer absteigenden Rangfolge:

  1. Royal Flush
    Der Royal Flush ist die optimale Straight Flush an Karten: Ass♥ K♥ Q♥ J♥ 10♥ und somit die stärkste Hand.
  2. Straight Flush
    Der Straight Flush besteht aus 5 Karten derselben Farbe, die nacheinander angeordnet sind:  J♥ 10♥ 9♥ 8♥ 7♥.
  3. Vierling
    Ein Vierling sind vier Karten des gleichen Ranges: J♣ J♠ J♦ J♥ Q♥. Die fünfte Karte bei dieser Hand nennt man Kicker.
  4. Full House
    Ein Full House besteht aus drei Karten eines Ranges und zwei Karten eines anderen: 4♣ 4♠ 4♦ 5♣ 5♥.
  5. Flush
    Ein Flush besteht aus fünf Karten derselben Farbe, welche nicht nacheinander angeordnet sind: Ass♣ J♣ 7♣ 6♣ 2♣.
  6. Straight
    Eine Straße besteht aus fünf aufeinanderfolgenden Karten, welche nicht derselben Farbe sind: 9♣ 8♠ 7♠ 6♥ 5♥.
  7. Drilling
    Ein Drilling enthält drei Karten eines selben Ranges: 3♦ 3♠ 3♣ Q♠ 6♥.
  8. Zwei Paare
    Diese Hand besteht aus zwei gleiche Karten eines Wertes sowie zwei gleiche Karten eines anderen Wertes: 10♥ 10♣ 3♣ 3♠ 9♥.
  9. Ein Paar
    Ein Paar besteht einfach aus zwei Karten des selben Wertes: 7♥ 7♠ K♠ 10♦ 5♠.
  10. High Card / Hohe Karte
    Die höchsten Karten einer Hand, ohne mindestens ein Paar zu halten.

Verschiedenen Poker-Varianten – unterschiedliches Regelwerk!

Zusätzlich zu den klassischen Hold´em Varianten gibt es noch weitere Poker-Varianten, welche wir Ihnen hier mit den dazugehörigen Poker Regeln vorstellen:

Die Regeln der unterschiedlichen Hold´em Varianten

Es gibt vier wichtige Hold´em Varianten. Diese unterscheiden sich jeweils bei den Einsatzmöglichkeiten. Hier das Regelwerk:

  1. No Limit Texas Hold´em: es gibt kein festes Einsatzlimit für die Runden. Jeder Spieler kann einen beliebigen Betrag (bis hin zu all seinen Chips) setzen
  2. Limit Texas Hold´em: hier gibt es für jede Runde einen festgeltes Einsatzlimit
  3. Mixed Texas Hold´em: bei dieser Variante kann man bei jeder Runde zwischen den ersten beiden Varianten wechseln
  4. Pot Limit Texas Hold´em: der Einsatz pro Spieler kann maximal in Höhe des Pots betragen

Gibt es Online besondere Poker Regeln?

Beim Online Poker richtet man sich grundsätzlich nach den Regeln der jeweiligen Spielvarianten.

Spielt man online mit echtem Geld?

Beim Bargeld Spiel spielt man mit echtem Geld. Jeder Chip entspricht einem gewissen Wert. Diese Variante nennt man Cash Game. Je nach Limit, kann ein bestimmter Betrag mit an den Tisch gebracht werden, welcher in Chips umgewandelt wird. Sollte man diesen verlieren, so besteht, laut Regeln, jederzeit die Möglichkeit für jeden Spieler seinen Chipstack bis zum zugelassenen Höchstbetrag wieder aufzufüllen.

Beim Turnierpoker kauft sich der Spieler mit einem gewissen Betrag (Buy In) ein und erhält eine bestimmte Anzahl an Chips. Jeder teilnehmende Spieler eines Turniers muss den gleichen Buy In bezahlen und erhält die gleiche Anzahl an Chips. In den Poker Regeln ist festgehalten, das gespielt wird, bis ein Spieler alle Chips der Gegner gewonnen hat.

Pokerregeln am Online-Tisch

Fragen und Antworten

Wurde zuvor ein Betrag gesetzt, lässt sich dieser über den sogenannten Raise erhöhen. Der neue Betrag muss mindestens doppelt so hoch sein wie die vorherige Bet. Ein Raise erweist sich vor allem dann als sinnvoll, wenn dies an letzter Stelle vor den Blinds geschieht. Dadurch können die Aktionen der anderen Spieler in die Entscheidung einbezogen werden. Wer auf eine Täuschung der anderen Spieler verzichtet, sollte jedoch von seinen Karten überzeugt sein. Dann kann die Erhöhung ein Weg sein, um andere Akteure aus dem Spiel zu drängen und die eigenen Chancen auf den Gewinn zu steigern.

Halten mindestens zwei Spieler am Tisch gleich starke Hände, so tritt der sogenannte „Split Pot“ ein. Dabei wird der Pot in gleich grossen Teilen unter den jeweiligen Spielern verteilt. Dieser kommt also zum Einsatz, wenn ein Showdown mit einem Unentschieden enden sollte. Da der Jeton bei den Split Post nicht teilbar ist, gibt es auch dafür eine Regel: ihn bekommt stets der erste noch im Spiel befindliche Spieler links vom Dealer.

Beim All In handelt es sich um die wohl berühmteste Bewegung des Pokerspiels. Wie sich leicht an der Bezeichnung erkennen lässt, setzt ein Spieler all seine Chips auf seine Karten. Rein technisch spielt es dabei keine Rolle, ob er nur noch wenige Chips vor sich hat oder seine bisher erspielten grossen Gewinne in die Mitte des Tisches schiebt. Die Regel sieht vor, dass der Spieler mit dem All in auch dann eine Chance auf den Gewinn der Runde hat, wenn er nicht mit den hohen Einsätzen der anderen Akteure mitgehen kann.

In Film und Fernsehen ist gelegentlich zu sehen, dass Pokerspieler bei einem Mangel an Chips noch ihren Autoschlüssel oder den Ehering auf den Tisch legen. Die Poker Regeln sehen jedoch vor, dass nur Einsätze erlaubt sind, die sich schon zu Beginn des Spiels auf dem Tisch befunden haben. Damit ein Spieler selbst bei mangelnden Chips eine Gewinnchance mit einem guten Blatt hat, gibt es die All-in-Regel: Setzt der Spieler alle ihm noch verbleibenden Chips, bleibt er weiterhin im Spiel – auch dann, wenn er nicht mit dem hohen Einsatz der anderen Spieler mitgehen kann. In diesem Fall wird ein zweiter Pot gebildet, der sogenannte Side Pot.

Geht ein Spieler am Tisch All In, kann es unter Umständen zur Bildung eines zweiten Pots kommen. Dies ist der Fall, wenn einer der Spieler all seine Chips setzt, zur gleichen Zeit aber mindestens zwei weitere Spieler einen höheren Betrag setzen möchten. In diesem Fall wird neben dem Hauptpot der zusätzliche Side Pot eingerichtet. Derjenige Spieler, der sich für den All In entschieden hat, kann mit seiner Hand höchstens den Main Pot gewinnen.

Sobald der Side Pot eröffnet ist, darf der Spieler, der All In gegangen ist, nicht mehr eingreifen. Stattdessen dürfen nur die anderen Spieler, die das All In gezahlt haben, weiter setzen. Am Ende kann der All-In-Spieler mit der höchsten Hand den Main Pot gewinnen. Der Side Pot geht an die zweitbeste Hand im Spiel. Fehlt dem All-In-Spieler eine gute Hand, so können seine Gegenspieler, die zumindest gecallt haben, zusätzlich zum Side Pot auch den Mainpot gewinnen.

Der sogenannte Split Pot darf nicht mit dem Side Pot verwechselt werden. Ein Split Pot kommt dann zum Einsatz, wenn mindestens zwei Spieler beim Showdown die gleiche Hand vorweisen. Dadurch kann auf Basis der Poker Regeln kein klarer Sieger ermittelt werden. Der Pot wird in diesem Fall zu gleichen Teilen unter den noch im Spiel befindlichen Spielern aufgeteilt.

Der Straight Flush, auch Strasse genannt, belegt den fünften Platz in der Liste der Pokerhände und besteht aus fünf aufeinanderfolgenden Karten. Die höchstmögliche Strasse ist die Kombination A-K-Q-J-10, die unter Pokerspielern auch als Broadway bezeichnet wird. Haben mehrere am Tisch befindliche Spieler eine Strasse vor sich, so entscheidet jeweils die höchste Karte über den Gewinn. Eine Strasse mit der Dame an der Spitze würde zum Beispiel eine Strasse mit der 10 an der Spitze schlagen. Eine Strasse mit dem König an der Spitze, die der Abfolge K-Q-J-10-9 folgt, würde sich wiederum gegen die Strasse mit der Dame an der Spitze durchsetzen.

Beim Flush handelt es sich um die viertbeste Hand im Spiel. Da es sich um fünf Karten der gleichen Farbe handelt, kann von einer leicht zu identifizierenden Hand die Rede sein. Haben mehrere Spieler am Tisch einen Flush vorzuweisen, so ist aber nicht mehr dessen Farbe entscheidend. Stattdessen richtet sich der Blick auf die höchste Karte. Ein Flush mit einem Ass an der Spitze schlägt zum Beispiel den Flush mit dem Jungen an der Spitze. Dabei spielt es keine Rolle, welche Farbe die Karten haben.

Drei Karten mit dem gleichen Wert werden beim Pokern auch „Drilling genannt“. Hierbei handelt es sich um den sechsten Platz in der Liste der Pokerhände. Müssen mehrere Drillinge gegeneinander abgewogen werden, so ist der Kartenwert entscheidend. Die bestmögliche Drillingshand besteht also aus drei Assen. Diese würde zum Beispiel den Drilling aus drei Königen schlagen. Auch hier hält sich unter Laien der Glaube, dass die Farbe der Karten einen Einfluss auf ihre Wertigkeit hat. Dem ist bei genauerem Hinsehen aber nicht so.

Die siebtstärkste Hand beim Pokern ist das Doppelpaar. Dieses besteht aus zwei separaten Paaren mit Karten des gleichen Werts. Sie müssen nicht zwingend die gleiche Farbe haben, um gespielt werden zu können. Um die stärksten Karten bestimmen zu können, werden Doppelpaare zunächst nach dem höchsten Paar gemessen, dann nach dem zweithöchsten Paar und erst dann nach dem Kicker. Hierbei handelt es sich um die höchste Beikarte, die nicht direkt im Doppelpaar enthalten ist. Kann ein Spieler die 7 als Kicker vorweisen und ein anderer die 10, so gewinnt letzterer den Pot.

In einzelnen Fällen ist es zur Einordnung der Hände wichtig, einen Blick auf die höchste Beikarte zu werfen, den sogenannten Kicker. Besonders deutlich zeigt sich die Funktion anhand eines Beispiels: haben zwei Spieler „Four of a kind“ vorzuweisen, also vier Karten des selben Werts mit einer Beikarte, wird zunächst der Kartenwert des „Four of a kind“ angeschaut. Sind die Blätter hier gleichwertig, entscheidet die jeweils fünfte Karte, die als Beikarte bezeichnet wird und nicht direkt im Blatt enthalten ist. Kann der eine Spieler hier eine 7 vorweisen und der andere eine 10, so gewinnt Letzterer den Pot.

Letztlich ist es eine Frage der Spielart, wie oft die Einsätze während einer Runde erhöht werden dürfen. Die Variante „No Limit“ treibt es auf die Spitze: hier darf so oft geraised werden, bis entweder alle Spieler All in sind oder zumindest alle den Raise callen. Ansonsten ist das viermalige Setzen weit verbreitet. Dies beginnt mit der Bet, dem Raise und kann dann über den Re-Raise bis zum Cap führen.

Wer sich für ein Pokerspiel mit Joker entscheidet, also mit einer sogenannten Wildcard, vergrössert die Anzahl der gewinnenden Kombinationen erheblich. Erhält ein Spieler den Joker, so darf dieser für eine beliebige Karte im Deck eingesetzt werden. Hat der Spieler zum Beispiel ein klassisches Paar auf der Hand, so wird dieses durch die Einbeziehung des Jokers zum Drilling und gewinnt damit deutlich an Wert. Auf die gleiche Art und Weise erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, mit dem Joker eine besonders hohe Pokerhand spielen zu können, die für andere Spieler kaum zu überbieten ist. Auf diese Weise wird das Spiel deutlich unberechenbarer für alle Beteiligten und der Joker entwickelt sich zur wohl wichtigsten Karte im Spiel.

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